Mein Aufgabenspektrum hier ist sehr abwechslungsreic

Tagein, tagaus vor dem Rechner sitzen und Software programmieren – für Senior Solution Engineer Marco Schuch hatte dies irgendwann seinen Reiz verloren. Bei uns sind seine Aufgaben wesentlich vielseitiger. Oft ist er bei unseren Kunden vor Ort, löst hier immer wieder neue Herausforderungen und kann als Trainer seiner Leidenschaft nachgehen, andere Menschen im Umgang mit innovativer Software zu schulen: eine Rolle, die er von seiner aktiven Dienstzeit bei der Bundeswehr bestens kennt und sehr schätzt.

„Schon bevor ich zu Systematic kam, kannte ich das Unternehmen und seine Software – das hat mir die Entscheidung sehr leicht gemacht.“ Nach 13 Jahren bei der Bundeswehr und einiger Zeit in der Softwareentwicklung war es ein glücklicher Zufall, der Marco zu uns geführt hat. 2019 übernahm er in einem Projekt für uns die Rolle eines Trainers und fand seine Aufgabe von Anfang an attraktiv. „Ich komme aus der Domäne und hatte bei der Bundeswehr die Soldatinnen und Soldaten am Vorgängersystem zur Systematic-Software ausgebildet. Ich war also relativ schnell drin und hab es sehr genossen, wieder mit Menschen arbeiten zu können.“ Nach einem weiteren Dreivierteljahr bei Systematic war daher beiden Seiten klar: Das passt!

In Köln das Büro, in Leipzig arbeiten – kein Problem. Familiär und freundschaftlich in Leipzig verwurzelt stand für Marco eines fest: „Ich möchte gerne bei Systematic arbeiten, aber in meiner Stadt wohnen bleiben.“ Für uns ließ sich das ohne Weiteres realisieren. „Die Möglichkeit, meinen Arbeitsplatz frei wählen zu können, fand ich phänomenal,“ fasst der Solution Engineer seine Erfahrungen zusammen. Natürlich finden die technischen Trainings meist vor Ort beim Kunden statt und auch, wenn er diese bei Übungen unterstützt, ist Marco unterwegs. Arbeitet er jedoch fürs Office oder trifft er sich mit seinen Kolleginnen und Kollegen in E-Meetings, kann er dies ebenso gut von seiner Leipziger Heimat aus tun.

Privatleben und Reisetätigkeit in Einklang bringen: Neben der Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, genießt Marco auch, dass er sich die Zeit außerhalb der Trainings und Übungen frei einteilen kann: „Die Überstunden, die ich während einer Reise aufbaue, baue ich während der Folgewochen wieder ab. Dann arbeite ich auch mal nur vier oder sechs Stunden am Tag.“ Am Ende zählt nur, dass alle Aufträge erfüllt und die vereinbarten Ziele erreicht sind. „Wie ich das angehe, das ist mir überlassen – und das genieße ich sehr,“ erklärt der Solution Engineer.

„Es ist ein schönes produktives Miteinander – auch über Grenzen hinweg.“ Marco kann sich gut vorstellen, auch mal für einige Wochen oder Monate in Dänemark oder anderen globalen Niederlassungen zu arbeiten und das lokale Team zu unterstützen. „Schon im Onboarding wurden wir darauf vorbereitet, dass wir ein multinationales Unternehmen sind.“ Er selbst empfindet dies als echte Bereicherung in seinem Berufsleben.