Über alle Führungsebenen hinweg: Systematic führt Targeting-Funktionen für SitaWare Frontline und SitaWare Edge ein
Auf- und abgesessene Kräfte können Ziele nun direkt in den Targeting-Prozess des Gefechtsstandes einspeisen. Diese neuen Funktionen sind Teil der Juli-Releases von SitaWare Frontline 3.11, SitaWare Edge 3.11 sowie SitaWare Headquarters 6.23. Sie ergänzen den strukturierten Targeting-Prozess, der bereits Anfang des Jahres in SitaWare Headquarters implementiert wurde.
Mit dem Update kann die eingesetzte Truppe Ziele direkt in der Karte oder aus vorhandenen Symbolen in SitaWare nominieren. So zum Beispiel Aufklärungsergebnisse von UAV‘s oder Systemen der Elektronischen Kampfführung (EloKa). Jede Nominierung erfasst Ort, Zieltyp, geforderte Wirkung und Zeitbezug bereits am Ort der Feststellung. Sobald die Meldung abgesetzt ist, erscheint das Ziel ohne manuelle Neueingabe oder Übersetzung zwischen Systemen in der Zielliste des Gefechtsstandes. Ein Übergabeschritt, der bisher auf Sprechfunk, Chat oder formatierte Meldungen angewiesen war, entfällt.
In SitaWare Headquarters wurde dazu ein „State Board“ eingeführt: eine visuelle Übersicht, die Ziele nach ihrem Bearbeitungsstand ordnet, von der Erfassung über die Freigabe bis zur Wirkungsanalyse. Der Stab steuert den Ablauf unmittelbar über das Board und erkennt den Status des Targetings auf einen Blick anhand farblich gekennzeichneter Zielkarten. So ist jederzeit sichtbar, in welchem Prozessschritt sich ein Ziel befindet.
In künftigen Releases wird der Zuweisungs- und Bearbeitungsstatus auch an SitaWare Frontline und SitaWare Edge zurückgemeldet. Zudem wird es dann möglich sein, ergänzende Dokumente und Dateien Ebenen übergreifend an die Zieldaten anzuhängen.
Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte Sascha Müller, Communications Manager Defence: sascha.mueller@systematic.com
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